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To love...

The boy never cried again. And he never forgot what he'd learned:

... that to love is to destroy, and that to be loved is to be the one destroyed.

~ Mortal Instruments - City of Bones ~

 

Yay. Mein Lieblingszitat aus dieser kompletten Buchreihe und das war es schon immer. Und gerade jetzt passt es besonders gut, denn gerade im Moment bin ich "the one destroyed"... oder zumindest so ähnlich. Ja, ich darf mich nicht beschweren... eigentlich. Aber ich beschwer mich dennoch, denn ich hab mit der ganzen Sache meinen besten Freund verloren. Und ich versteh einfach nicht, warum.

Denn, auch wenn aus uns nichts geworden ist, was ja nunmal zu 100% mein Verdienst ist, so bin ich doch der Meinung, dass diese Freundschaft es wert wäre, Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um sie zu retten. Aber das seh ich wohl alleine so, deswegen steh ich jetzt auch da und leide wie ein Hund und füge mich meinem Schicksal.

Weil ich diejenige bin, die geliebt wurde und im Gegensatz dazu nicht genug geliebt habe. Oder eher, weil ich nicht mutig genug war, dazu zu stehen, dass ich einfach nur Angst habe.

Whatever, was hilft all das Gerede? Machts das besser? Nein, im Gegenteil. Es zieht mich nur noch mehr runter und genau das will ich ja nicht. Denn wenn man es genau nimmt, bin ich seit 3 Monaten konstant im Konflikt mit mir selbst und so langsam kann ich nicht mehr. Mir ist heute mehr denn je danach zu heulen, mich zu vergraben und vielleicht sogar danach mir ne Brücke zu suchen. Und dann? Gehts mir auch nicht besser...

Aber, und das ist das, was mich am meisten wurmt: Ich bin so verletzt, so enttäuscht, dass es der nächste gleich dreimal so schwer haben wird, an mich ran zu kommen. Denn ich kann das nicht nochmal. Ich kann nicht nochmal so viel von mir geben für nichts oder für so eine Entäuschung...

19.6.10 13:17

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